01 / Abschnitt

Was ist KuunAI

Erklärt, welches Problem KuunAI löst, welche Brücke heute verfügbar ist und welche wichtigsten Vorteile Nutzer erhalten.

Der KuunAI-Ansatz

KuunAI ist ein Plattformansatz, der sich an die Anforderungen unterschiedlicher Softwareumgebungen anpasst und eine Brücke zwischen dem bestehenden Produktionsraum und einem KI-gestützten Visualisierungsworkflow bildet.

In vielen Teams laufen Modellerstellung, Visualisierungsvorbereitung und Präsentationsausgabe noch immer als voneinander getrennte Schritte. Das Modell wird in einem Werkzeug vorbereitet, Entscheidungen fallen auf einem anderen Bildschirm, und hochwertige Renderings verlangen zusätzliches Fachwissen, zusätzliche Software und zusätzliche Zeit. Diese Trennung verlangsamt den Prozess und erhöht die Zahl der Wiederholungen.

KuunAI wurde entwickelt, um diese Trennung zu reduzieren, indem es direkt in der vertrauten Softwareumgebung des Nutzers arbeitet. Ohne den aktuellen Arbeitsbereich zu verlassen, kann der Nutzer die Szene in den Render-Workflow übergeben, Anweisungen im selben Panel geben und das Ergebnis im selben Ablauf prüfen.

Das Ziel ist nicht nur, beeindruckende Bilder zu erzeugen. Das eigentliche Ziel ist, Entscheidungen zu beschleunigen, Visualisierung zugänglicher zu machen und technische Hürden zu senken, damit Produktionsteams schneller zu stärkeren Präsentationsergebnissen kommen.

Beispielhafte Interface-Ansicht
Beispielbild
Beispielhafte Interface-Ansicht

Dies ist eine beispielhafte Darstellung des Hauptpanels von KuunAI.

Plattformüberblick

Die einzige heute aktive und produktionsreife Brücke ist die SketchUp-Integration.

In der aktuellen Version unterstützt KuunAI einen direkten Render-Workflow aus einer SketchUp-Szene heraus. Im Panel legt der Nutzer die Studio-Einstellungen fest, ergänzt bei Bedarf gezielte Hinweise über Detail Ops und startet den Render-Vorgang aus derselben Oberfläche.

Nach Abschluss des Renderings landet das Ergebnis im Archive. Der Nutzer kann den neuesten Frame öffnen, frühere Varianten prüfen und das gewünschte Bild speichern. So wird der Übergang zwischen Modellierung und Präsentationsproduktion deutlich flüssiger.

Weitere Plattformintegrationen bleiben Teil der Produkt-Roadmap. Neue Brücken, Support-Umfang und Release-Details werden in Kürze bekanntgegeben.

Heute verfügbar

Die SketchUp-Brücke bietet bereits panelgebundenes Rendering, gezielte Detailsteuerung und die Prüfung von Ergebnissen im Archive.

Kommende Plattformen

Support für zusätzliche Plattformen ist geplant. Technischer Umfang und Release-Details folgen in Kürze.

Beispielhaftes Produktvideo
Beispielhaftes Produktvideo

Dieser Videoblock öffnet sich direkt in der Dokumentation. Er kann später durch aktualisierte Walkthrough-Videos ersetzt werden.

YouTube

Kernfunktionen

KuunAI wurde entwickelt, um Rendering nicht nur schneller, sondern auch zugänglicher und besser kontrollierbar zu machen.

  • Auch Nutzer ohne Visualisierungsspezialisierung können über ein schnell erlernbares Panel hochwertige Renderings erzeugen.
  • Szenenvorbereitung, Wiederholungen und Render-Schleifen können von Stunden und in manchen Fällen Tagen auf Minuten schrumpfen, bei schnellen Iterationen sogar auf Sekunden.
  • Die Installation folgt der vertrauten SketchUp-Erweiterungslogik und ist über das RBZ-Paket schnell abgeschlossen.
  • Der Studio-Tab bündelt Entscheidungen wie Stil, Auflösung, Licht, Himmel, Jahreszeit und Umgebungscharakter in einer zentralen Ebene.
  • Mit Detail Ops lassen sich nur die kritischen Materialien oder Modellgruppen gezielt steuern, statt die gesamte Szene neu zu beschreiben.
  • Archive erleichtert das erneute Öffnen aktueller Frames, den Vergleich von Versionen und das Speichern des passenden Ergebnisses auf dem lokalen Datenträger.
02 / Abschnitt

SketchUp

SketchUp ist derzeit der einzige live verfügbare Workflow. Dieser Abschnitt kombiniert die Plugin-Installation mit der ausführlichen KuunAI-Nutzungsanleitung.

1. Herunterladen

Das KuunAI-SketchUp-Plugin wird als `.rbz`-Paket ausgeliefert. Das Paket ist für die direkte Installation über den SketchUp Extension Manager vorbereitet.

Der Download-Link in diesem Dokument und der Download-Link auf der SketchUp-Produktseite verweisen auf dieselbe Quelle. Wenn sich die Dateiadresse ändert, sollten beide Stellen gemeinsam aktualisiert werden.

Wenn der Download abgeschlossen ist, beschleunigt es die Installation, das RBZ-Paket in einem leicht erreichbaren Ordner zu speichern.

Installations- und Nutzungsvideo
Installations- und Nutzungsvideo

Beispielhafter Video-Slot. Er wird direkt im Dokument abgespielt und kann später durch neue Walkthroughs ersetzt werden.

YouTube

Der Download-Link wird über mehrere Flächen hinweg gemeinsam genutzt. Damit das Nutzungserlebnis konsistent bleibt, sollten die SketchUp-Seite und dieses Dokument immer auf dieselbe Datei verweisen.

2. Über den Extension Manager installieren

  1. 1

    Öffnen Sie in SketchUp `Window > Extension Manager`.

  2. 2

    Klicken Sie auf `Install Extension` und wählen Sie die heruntergeladene RBZ-Datei aus.

  3. 3

    Bestätigen Sie die Sicherheits- und Installationsabfrage von SketchUp.

  4. 4

    Starten Sie SketchUp nach der Installation neu, falls die Anwendung dazu auffordert.

Beispielhafte Installationsansicht
Beispielbild
Beispielhafte Installationsansicht

Später können Sie diesen Bereich durch einen Screenshot des Extension Managers oder eine schrittweise Installationsgrafik ersetzen.

3. Panel öffnen und anmelden

Öffnen Sie nach der Installation das KuunAI-Panel und melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an.

Sobald die Anmeldung erfolgreich ist, erscheint das verfügbare Guthaben im oberen Bereich und die Tabs Studio, Detail Ops und Archive werden aktiv.

Ab diesem Punkt können Sie direkt aus dem Panel in den Render-Workflow wechseln, ohne Dateien zu exportieren oder Zwischenschritte vorzubereiten.

Detaillierte KuunAI-Nutzung

Da SketchUp derzeit der einzige live verfügbare KuunAI-Workflow ist, zeigt dieser Abschnitt nur die Nutzungsschritte innerhalb von SketchUp.

Der folgende Ablauf bündelt Sitzungsstart, Studio-Einstellungen, Detail Ops und die Auswertung der Render-Ergebnisse im Archive in einem einzigen Leitfaden.

Sobald Blender, Maya und die anderen Coming-soon-Anwendungen live gehen, erhält jede Anwendung einen eigenen Installations- und Nutzungsbereich.

Detaillierter Anwendungsschritt

1. Anmelden und Sitzung vorbereiten

Der erste Schritt besteht darin, sich im Panel mit dem Benutzerkonto anzumelden. Sobald die Sitzung geöffnet ist, werden Kontodaten und verfügbares Guthaben geladen, damit bestätigt ist, dass Sie für den Render-Prozess bereit sind.

Eine aktive Sitzung öffnet den vollständigen Ablauf: globale Einstellungen in Studio festlegen, gezielte Hinweise mit Detail Ops ergänzen und abgeschlossene Frames im Archive prüfen.

Detaillierter Anwendungsschritt

2. Studio-Einstellungen festlegen

Studio ist die zentrale Entscheidungsebene einer Render-Anfrage. Die hier getroffenen Entscheidungen beeinflussen nicht nur den visuellen Stil, sondern auch die Erzählweise der Szene, das Qualitätsniveau und den Credit-Verbrauch.

Bewusst gewählte Studio-Einstellungen vor dem Rendern führen zu konsistenteren Ergebnissen und machen Wiederholungen effizienter. Für Teams, die mehrere Varianten derselben Szene erzeugen, wirkt sich dieser Bereich direkt auf die Prozessqualität aus.

Project Name / Camera

Project Name und Camera helfen dabei, die Render-Anfrage zu identifizieren, die gewünschte Perspektive beizubehalten, Varianten im Archive zu unterscheiden und beim Speichern verständlichere Dateinamen zu erzeugen.

SceneLive UI
Camera
No saved camera

No saved camera yet. Add the current SketchUp angle or render once and it will be saved as "sketchup-scene".

Render Style

Photorealistic liefert ausgewogene und realistische Architektur-Outputs. Cinematic erzeugt mehr Atmosphäre und stärkeren Kontrast. Maket Style überträgt die Szene in eine physische Modell-Sprache. Pro Maket vermittelt eine hochwertige Präsentationswirkung wie im Showroom.

SceneLive UI
Render Style

Output Size

1K verbraucht 25 Credits, 1,5K 50 Credits, 2K 75 Credits und 4K 100 Credits. Niedrige Auflösungen eignen sich für schnelle Iterationen, höhere Auflösungen für stärkere finale Präsentationen.

SceneLive UI
Output Size

Light Position

Es wird zwischen Day und Night gewechselt, danach wird über den Lichtregler eine stundenähnliche Position gewählt. Day läuft von 06:00 bis 18:00, Night von 19:00 bis 05:00.

LightLive UI
Daylight09:00
SunriseNoonSunset

Sky und Season

Sky umfasst Clear, Soft Clouds, Dramatic, Overcast, Golden Hour und Storm Light. Über Season wählen Sie Spring, Summer, Autumn oder Winter, um die Jahresstimmung festzulegen.

AtmosphereLive UI
Sky
Season

Environment Mood

Rural, Desert, Mountainous, Coast, Tropical und Meadow beeinflussen den Umweltcharakter. Diese Einstellung spielt eine wichtige Rolle für Hintergrundsprache und Ortsgefühl der Szene.

EnvironmentLive UI
Environment Mood
Detaillierter Anwendungsschritt

3. Detail Ops verwenden

Detail Ops wurde dafür entwickelt, kritische Bereiche kontrollierter und professioneller zu steuern, anstatt einen einzigen breiten Hinweis für die gesamte Szene zu senden.

Dieser Bereich wird besonders wertvoll, wenn feinere Steuerung für Materialqualität, Oberflächengefühl, Charakter von Rahmen und Details, Dachsprache, Landschaftskanten oder bestimmte Modellgruppen nötig ist. So beschreibt der Nutzer nur die wichtigen Zonen statt die komplette Szene neu.

Das Panel bietet zwei Fokus-Typen: `Texture` und `Model Group`. Texture-Fokus dient für material- oder oberflächennahe Hinweise. Model Group-Fokus zielt auf strukturellere Bereiche, indem eine Gruppe oder Komponente in SketchUp ausgewählt wird.

Texture-Fokus

Ideal für feine Anpassungen wie Materialwärme, Mattheit oder Glanz, Oberflächentextur, Alterung oder Bekleidungscharakter.

Model Group-Fokus

Geeignet, wenn Sie strukturellere Eingriffe an Elementen wie Hauptmasse, Dachgruppe, Fensterrahmen, Landschaftsgrenze oder komponentenbasierten Bereichen brauchen.

Picked-Liste

Hält ausgewählte Elemente in einer separaten Liste fest, damit der Nutzer nachvollziehen kann, welche Ziele bereits Notizen erhalten haben.

Gespeicherte Beschreibungen

Jedes ausgewählte Element kann eine eigene Anweisung tragen. Diese Hinweise werden gemeinsam mit der Render-Anfrage gesendet und verbessern die Kontrolle über das Endergebnis.

  1. 1

    Wählen Sie den Fokus-Typ: `Texture` oder `Model Group`.

  2. 2

    Aktivieren Sie das Picker-Symbol und klicken Sie den Zielbereich im SketchUp-Viewport an.

  3. 3

    Prüfen Sie, dass das ausgewählte Element links in der Picked-Liste erscheint und im Zähler sichtbar wird.

  4. 4

    Schreiben Sie rechts im Beschreibungsfeld eine klare Anweisung, die nur für das ausgewählte Element gilt.

  5. 5

    Speichern Sie die Beschreibung mit dem Pfeilsymbol. Wiederholen Sie den Ablauf bei Bedarf für weitere Elemente in derselben Render-Anfrage.

  6. 6

    Verwenden Sie `Clear List`, wenn Sie alle Auswahlen zurücksetzen möchten.

Beispielhafte Detail-Ops-Ansicht
Beispielbild
Beispielhafte Detail-Ops-Ansicht

Ein beispielhafter Bildblock für Picker, Picked-Liste und Beschreibungsbereich.

Aus Sicht des Nutzers ist Detail Ops eine kontrollierte Eingriffsebene, die nur die notwendigen Bereiche verbessert, statt die gesamte Szene zu stören.

Detaillierter Anwendungsschritt

4. Render erstellen und prüfen

Die letzte Phase beginnt mit `Create Render` und setzt sich mit einer strukturierten Prüfung des Ergebnisses im Archive fort.

Wenn `Create Render` ausgelöst wird, wird der aktuelle SketchUp-Viewport erfasst und die Render-Vorbereitung startet. Das Panel wechselt automatisch in das Archive, damit der Nutzer während des Wartens im selben Arbeitsbereich bleibt.

Sobald die Verarbeitung abgeschlossen ist, öffnet sich der neueste Frame im großen Vorschaubereich. Bei Bedarf kann der Nutzer über `Recent Frames` zu vorherigen Varianten zurückkehren und ein anderes Ergebnis erneut auswählen.

Wenn das Ergebnis passt, speichert `Save Image` das Bild auf dem lokalen Datenträger. Dadurch bleiben Wiederholungen und Variantenvergleiche deutlich geordneter.

Statusverfolgung

Das Panel verwaltet Erfassung, Queueing und Verarbeitung intern. Der Nutzer bleibt im selben Ablauf, bis das Ergebnis vorliegt.

Archive-Erlebnis

Über `Recent Frames` lassen sich aktuelle Ergebnisse leicht erneut öffnen und eng verwandte Versionen vergleichen.

Speichern

`Save Image` wird aktiv, sobald das Ergebnis sichtbar ist, und unterstützt einen klareren Export-Dateinamen auf Basis des Projektnamens.

Beispielhafte Archive-Ansicht
Beispielbild
Beispielhafte Archive-Ansicht

Ein reservierter Bereich für Ergebnisvorschau, Verlauf der letzten Frames und den Save-Flow.

Video zum Render-Workflow
Video zum Render-Workflow

Eingebetteter Videobereich, um den Render- und Review-Ablauf direkt auf der Seite zu zeigen.

YouTube
03 / Abschnitt

Paketdetails und Zahlungen

Bündelt die wichtigsten geschäftlichen Informationen zu Abonnements, Zusatz-Credits und dem Zahlungsablauf.

1. Paketdetails

Das Nutzungsmodell von KuunAI basiert auf monatlichen Credits. Ihr Paket bestimmt die Anzahl der monatlich zugewiesenen Credits sowie bestimmte operative Vorteile.

In der aktuellen Struktur enthält Basic 1200 Credits pro Monat. Pro enthält 2400 Credits pro Monat. Pro+ bietet ebenfalls 2400 Credits sowie Prioritäts-Queueing, schnellere Zielzeiten, rabattierte Zusatz-Credits und Credit-Rollover.

Basic

Enthält 1200 Credits pro Monat. Es ist das Einstiegspaket für regelmäßige Nutzung mit Standard-Queue, Standard-Geschwindigkeit und Basis-Support.

Pro

Enthält 2400 Credits pro Monat. Es eignet sich für Nutzer mit höherem Produktionsvolumen und unterstützt den Kauf zusätzlicher Credits.

Pro+

Verwendet eine Premium-Struktur mit jährlicher Abrechnung bei gleichwertigem Monatsvolumen. Es kombiniert 2400 Credits mit Prioritäts-Queueing, schnelleren Verarbeitungszielen, rabattierten Zusatz-Credits und Credit-Rollover.

2. Zusatz-Credits

Zusätzlich zum monatlichen Paketvolumen können berechtigte Pakete einmalige Zusatz-Credit-Pakete kaufen. Das ist besonders hilfreich in intensiven Lieferphasen oder wenn mehr Iterationen als erwartet benötigt werden.

Aktuelle Top-up-Pakete werden in 1000-, 2000- und 4000-Credit-Optionen angeboten. In der aktuellen Preisstruktur gelten getrennte Preise für Pro- und Pro+-Nutzer.

1000-Credit-Paket

Gelistet mit 30 USD für Pro-Nutzer und 25 USD für Pro+-Nutzer.

2000-Credit-Paket

Gelistet mit 50 USD für Pro-Nutzer und 40 USD für Pro+-Nutzer.

4000-Credit-Paket

Gelistet mit 80 USD für Pro-Nutzer und 68 USD für Pro+-Nutzer.

Der Kauf von Zusatz-Credits ist an das Benutzerkonto gebunden. Deshalb sollte Ihre Sitzung aktiv sein, bevor Sie in den Kaufablauf wechseln.

3. Zahlungsablauf

Die Aktivierung eines Abonnements und der Kauf zusätzlicher Credits laufen über einen sicheren webbasierten Checkout, der den Nutzer auf die passende Zahlungsseite führt.

Wenn der Nutzer nicht angemeldet ist, leitet das System zunächst zur Kontoerstellung oder Anmeldung weiter. Nach der Authentifizierung öffnet sich die Zahlungsseite für das ausgewählte Paket oder Top-up.

Nach erfolgreicher Zahlung kehrt der Nutzer in den Profilbereich zurück, und Paket oder Credit-Stand werden auf Kontoebene aktualisiert. Abonnement- und Zusatz-Credit-Abläufe werden im selben Produktökosystem verwaltet.

Beispielhafte Zahlungsansicht
Beispielbild
Beispielhafte Zahlungsansicht

Sie können diesen Bereich später durch eine Pricing-Ansicht, den Checkout-Flow oder eine eigene Paketkarten-Grafik ersetzen.

04 / Abschnitt

Häufig gestellte Fragen

Offizielle Antworten auf die häufigsten Fragen zu Installation, Credits, Detail Ops und dem Umgang mit Ausgaben.

Wofür ist Detail Ops gedacht?

Detail Ops ist nicht dafür gedacht, die Haupteinstellungen der Szene zu ersetzen. Es wurde entwickelt, kritische Bereiche kontrollierter zu steuern. Es ist das richtige Werkzeug, wenn Sie die Oberflächenwirkung eines bestimmten Materials, den Ausdruck einer Rahmen- oder Detailgruppe oder die Wahrnehmung eines einzelnen Modellteils verbessern möchten.

Eine einzige breite Anweisung kann leicht zu weit über die ganze Szene wirken. Detail Ops hilft zu saubereren und besser vorhersagbaren Ergebnissen, indem es Ihnen ermöglicht, gezielte Notizen an bestimmte Ziele zu hängen.

Da mehrere Ziele in derselben Render-Anfrage ausgewählt werden können, kann der Nutzer in einem Durchgang unterschiedliche Hinweise an verschiedene Bereiche senden. Das bringt besonders in qualitätsorientierten Iterationsphasen klare Vorteile.

Wie sollte ich Auflösung und Credit-Verbrauch wählen?

Für schnelle Tests und Entscheidungsrunden sollten 1K oder 1,5K bevorzugt werden. Für finale Präsentationen mit höherem Detailbedarf sind 2K oder 4K besser geeignet.

Die aktuelle Credit-Tabelle liegt bei 25 Credits für 1K, 50 Credits für 1,5K, 75 Credits für 2K und 100 Credits für 4K. Wenn man Iterationen und finale Ausgaben getrennt plant, nutzt man Credits effizienter.

Warum ist Project Name / Camera wichtig?

Project Name und Camera erleichtern die Organisation im Archive deutlich, besonders für Nutzer, die viele Varianten derselben Szene erzeugen.

Zusammen helfen sie dabei, schneller zur gewünschten Perspektive zurückzukehren, verständlichere Dateinamen beim Speichern zu erzeugen und die spätere Verwaltung der Ausgaben geordneter zu halten.

Wie speichere ich das finale Render-Ergebnis?

Sobald das Rendering abgeschlossen ist, wird der entsprechende Frame im Archive sichtbar. Ab diesem Moment können Sie das Bild mit `Save Image` auf Ihrem lokalen Datenträger speichern.

Wenn Sie eine andere aktuelle Variante speichern möchten, öffnen Sie zuerst den entsprechenden Frame aus `Recent Frames` erneut und folgen Sie danach demselben Speichervorgang.

Was sollte ich zuerst prüfen, wenn ich ein Anmeldeproblem habe?

Prüfen Sie zunächst Ihre Kontodaten und die aktive Verbindung. Die meisten grundlegenden Probleme lassen sich in diesen beiden Bereichen lösen.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, führt der Link `Forgot Password` zur webbasierten Reset-Seite. Falls das Problem darüber hinaus bestehen bleibt, prüfen Sie, ob das Plugin mit der richtigen Umgebung verbunden ist und ob die Sitzung die benötigten Backend-Services erreicht.